Kinderschutz im Internet

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Wie man sein Kind vor Gefahren im Internet schützen kann.

Computer, Laptop oder Handy gehören inzwischen zum Alltag. Kinder nutzen heutzutage ganz selbstverständlich das Internet. Sei es zur Recherchezwecken, zum Chat mit Freunden oder um sich Videos auf YouTube anzuschauen.

Das Surfen im Internet bringt aber auch Gefahren mit sich, wie zum Beispiel den Zugang zu Inhalten, die für Kinder unangemessen sind. Weitere Gefahren stellen Cybermobbing oder der Kontakt zu möglichen Sexualstraftätern dar.

Unangemessene Inhalte sind u.a.

  • Gewaltverherrlichende Webseiten (mit entsprechenden Bildern, Videos oder Spielen)
  • pornografische Inhalte
  • Webseiten, die zu Gewalttaten, Selbstverletzung oder Terrorismus aufrufen
  • oder Seiten mit Glücksspielen

Cybermobbing:
Geschieht oft anonym im Internet, aber auch über Smartphones, Foren oder Chats. Dabei werden oft Drohungen oder beleidigende Nachrichten versendet.
Diese reichen von:

  • Cyberstalking (digitale Verfolgen und Überwachen von Personen)
  • Androhung von körperlicher Gewalt
  • bis hin zu Happy Slapping (Veröffentlichung entwürdigender Fotos oder Videos)

Sexualstraftäter:
Diese meist Erwachsenen Straftäter sind auf Webseiten unterwegs, die vor allem bei Jugendlichen sehr beliebt sind, wie soziale Medien, Chats oder Webseiten mit Online-Spielen.
Es geht ihnen darum, das Vertrauen der Jugendlichen zu gewinnen, um die Gespräche in eine sexuelle Richtung zu lenken.

Deshalb ist es wichtig, Kinder vor den Risiken im Internet zu schützen und sie über mögliche Gefahren aufzuklären.

Zudem kann man spezielle Firewalls und Inhaltsblocker installieren, die die Kinder vor nicht altersgerechten Inhalten schützen können.

Auch die elterliche Kontrolle über ein gemeinsames E-Mail-Konto und eine verbesserte Sicherheitseinstellung können die Privatsphäre des Kindes zusätzlich schützen.

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https://www.cyberghostvpn.com

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